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MS SQL 2008 (R2) Export in eine normale Datei mit Create und insert statements

Nachdem der Microsoft SQL Database Publishing Wizard für SQL Server 2008 (R2) Systeme nicht mehr verfügbar ist um die Datenbank und deren Inhalt in eine Datei mit SQL Statements zu transferieren (siehe alter Beitrag), war ich heute auf der Suche nach einem neuen Weg. Fündig wurde ich dabei direkt im Microsoft SQL Server Management Studio (ein sehr guter Platz dafür :-) . Die notwendigen Schritte sind dabei recht einfach:

1. Rechtsklick auf die zu exportierende Datenbank –> Tasks –> Generate Scripts…

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2. Auswahl der zu exportierenden Elemente (in meiner DB gibt es derzeit nur Tables und Stored Procedures – daher stehen bei mir auch nur diese beiden Elemente zu Auswahl).

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3. Setzen der Ouput Options. Da ich wenige Daten habe, lasse ich die Ausgabe direkt in ein query window schreiben.

Wichtig noch nicht Next klicken.

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4. Auswahl von Advanced und hier bei “Types of data to script” die Option Schema and data auswählen. (Das ist nicht default!!). In dieser Ansicht kann man auch noch weitere Dinge setzen die ganz nützlich sind. Ich setzte z. B. gerne noch die Optionen Script DROP and CREATE und Script USE DATABASE.

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Thats it. Noch zwei mal Next klicken und schön öffnet sich ein neues Fensterchen mit den SQL Commands.

Systemstate Backup Hyper-V Server / Windows 2008 R2 Core Server

Ich bin ein fauler Mensch, daher habe ich für fast alle meine Systeme Backups :-) . Um dies bei einem Hyper-V Server (oder jedem anderen Windows Core Server) verwenden zu können sind folgende Schritte notwendig:

Installieren von Windows Server Backup über die Konsole:

start /w ocsetup WindowsServer Backup

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Nach der Installation steht einem das Tool wbadmin zur Verfügung. Es kann dazu verwendet werden die gewünschten Jobs einzurichten.

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Um ein einmaliges Systemstate Backup auf eine andere Platte durchzuführen verwendet man z. B. folgenden Befehl:

wbadmin start systemstatebackup -backuptarget:E:\systemstate\

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GUI – Freunde können das ganze natürlich auch Remote machen. Dazu muss allerdings die Firewall mit folgendem Befehl für die Remoteverwaltung geöffnet werden:

Netsh advfirewall firewall set rule group="windows backup" new enable=yes
Mozy (onlinebackup) Angebot

Hi,

habe gerade ne Mail von Mozy bekommen, die evtl. einige von euch brauchen können…

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Für alle die kein englisch können, wer jetzt ein Mozy Abo abschließt bekommt bei einem Jahr Laufzeit 15$ Rabatt (also drei Monate kostenlos) und bei einem zwei Jahren 30 $ (sechs Monate kostenlos).

… und hier gehts zur Webseite

Online Backup Tools die Dritte

Nachdem ich vor einigen Monaten diverse online Backup Dienste getestet habe, hat sich nun der im Finale unterlegene Hersteller bei mir gemeldet und mich gebeten sein Tool erneut zu testen. Diesem Wunsch bin ich nun nach gekommen.

Der erste Eindruck von dem Tool ist schon mal um Welten besser als bei meinem letzten Test. Die Installation lief auf allen meinen Testmaschinen ohne Probleme durch – komische Fehlermeldungen oder nicht angeforderte eMails mit Platzhalten blieben dieses Mal ebenfalls vollständig aus.

Carbonite hat zudem denFunktionsumfang seines Tools erweitert und bietet nun, analog Mozy, die Möglichkeit die Daten die übertragen werden zu verschlüsseln. Optional hat man hier nun ebenfalls die Möglichkeit das key management selbst zu übernehmen.

Es steht somit auf meiner aktuellen Punkteliste unentschieden zwischen den beiden Tools. Ich werde somit die Tage ein paar weitere Tests durchführen (Geschwindigkeit etc) um zu sehen welches der beiden Tools die Nase vorne hat.

Online Backup – Mozy

Hi,

nachdem ich vor kurzem eine kleine Übersicht über die Verfügbaren Onlinebackup- / Internetspeicherlösungen erstellt habe gibt es nun einen Gewinner.

In die Ausscheidungskämpfe sind Mozy und Carbonite gekommen. Mit letzterem habe ich mit den Tests angefangen – allerdings auch schnell wieder aufgehört :-( . Die Webseite an sich macht schon einen subjektiv altmodischen und unsortierten Eindruck – leider ist das unternehmen hier bei seinem Client konsistent. Trotz mehrerer Versuche (Vista und XP x86) war ich nicht in der Lage die Software dazu zu überreden zu arbeiten. Die Software versorgte mich immer wieder mit neuen Fehlermeldungen. Dazu geselten sich noch eMails (die ich nicht bestellt hatte) mit folgendem Inhalt:

eMail von Carbonite

… ich habe also nach mehreren Stunden aufgegeben und mich Mozy zugewandt.

Mozy machte vom ersten Augenblick an einen deutlich besseren und professionelleren Eindruck. Der Download der Software war in wenigen Minuten abgeschlossen. Die Installation war ebenfalls kurz und schmerzlos. Bei der Konfiguration hatte Mozy sogar noch eine Überraschung für mich zur Hand :-) man kann die Software direkt anweisen einen eigenen Blowfish Schlüssel zu verwenden um die Daten auf dem Mozy Server zu verschlüsseln!

Es gibt nur zwei Dinge, die etwas stören. Zum einen kann der client keine Netzlaufwerke Backupen – das ist dem Client für Business-Kunden vorenthalten (oder Leuten die wissen was mklink ist :-) ). Zum zweiten ist die Datenübertragungsrate etwas gering – laut der mozy eigenen Messung kann ich nur bis zu 2.3 GB pro 24 Stunden uploaden. Bei meinem Plan 3 TB zu sichern würde das bedeuten, dass ich für die ersten Fullsicherung ca. 3,5 Jahre brauchen würde… Ich werde daher meine Datenmenge etwas runter fahren müssen und werde nun z. B. meine virtuellen Maschinen nicht sichern (sind ja auch nicht ganz so wichtig :-) ).