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Failed to open the default message store using the MAPI profile BlackberryManager

Hi,

meine Versuche den Blackberry Enterprise Servers (BES) auf einem ganz normalen Windows 2003 R2 (x86) System zu installieren wurde ich in den letzten Tagen nach dem erforderlichen Reboot und dem Start der Management Console durch die Fehlermeldung:

Failed to open the default message store using the MAPI profile BlackberryManager.

begrüßt. Auch mehrfaches neu installieren und hunderfaches prüfen der lokalen und Exchange Rechte konnten den Server nicht dazu bewegen die Installation zu Ende zu bringen.

Nachdem ich schon fast aufgegeben hatte habe ich gestern den Server ein weiteres mal neu installiert und danach den BES Installiert und oh Wunder, nach dem Reboot ging die Installation weiter! Das einzige, was  bei dieser Installation von den anderen Installationversuchen abweichend war, war die Tatsache, dass ich mich auf den Server nicht via RDP sondern mit Hilfe der VMWare-Konsole verbunden hatte!

Um das ganze gegen zu prüfen habe ich also (jetzt war ich neugierig…) die aktuelle VM gesichert und den SnapShot vor der Installation des BES eingespielt. Die Installation habe ich dann via RDP Verbindung gestartet und siehe da, o. g. Fehlermeldung begrüßte mich nach dem Reboot… Nach einem erneuten zurück setzten der VM und einer Erfolgreichen Installation via Konsole bin ich mir jetzt sicher, dass es an der RDP Sitzung hängt – warum auch immer…

Hyper-V Server auf ESXi umziehen

Wie man hier im Blog vor einiger Zeit schon lesen konnte, war ich einer der Beta-Tester des Hyper-V und habe alle seine Entwicklungsschritte bis hin zur RTM mit gemacht. Leider habe ich es bis heute nicht geschaft das System auf meiner Testlab Maschine vollständig stabil zum laufen zu bekommen. Zudem brauche ich in meinem Testlab auch die Möglichkeit Linux Systeme laufen zu lassen – und hier ist der Support des Hyper-V noch sehr stark in den Kinderschuhen.

Ich habe mich daher dazu entschlossen meine Systeme (einen HP DL385 und ein Selbstbauserver) wieder zurück auf ESX bzw. auf ESXi umzustellen. Da ich zu faul bin meine Testdomäne wieder vollständig neu zu erstellen war es mein Ziel die vorhandenen Systeme zu migrieren. Ich habe zu diesem Zweck alle virtuellen Systeme auf einen Host kopiert und auf dem anderen ESXi installiert.

Tools die eine V2V Migration von Hyper-V virtual disks zu ESX disks durchführen kann gibt es leider nach meinen Nachforschungen aktuell noch nicht. Allerdings kann man über einen kleinen Umweg eine P2V Migration mit Hilfe von VMware Workstation 6.5 (das .5 ist wichtig!!!) und VMware Converter durchführen. Die dafür notwendigen Schritte habe ich abgelichtet – das ganze sollte weitgehend selbsterklärend sein…

1. In VMware Workstation 6.5 unter File auf “Import or Export” klicken.

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2. Next klicken.

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3. Next klicken.

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4. Jetzt muß man das erste mal arbeiten. Hier wird die IP des Zielsystems eingegeben (es muß natürlich an sein und erreichbar sein). Zudem werden hier die Anmeldeinformationen für das Zielsystem hinterlegt – selbstverständlich muß der Benutzer local Admin sein!

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5. Da ich meine Plattenkonfiguration beibehalten will gehts mit Next direkt weiter.

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6. Next klicken.

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7. Next klicken.

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8. Und wieder gibts was zu arbeiten. Hier wird nun der neue Name der VM festgelegt zudem muß man hier den Pfad zu einem Share angeben der beschrieben werden kann und von beiden Maschinen aus erreichbar ist. Zudem habe ich hier die Version für der virtuellen Maschine auf 5.x zurück gestellt um sicher zu stellen, dass diese mit vmware converter übertragen werden kann.

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9. Next klicken.

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10. Next klicken.

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11. Next klicken.

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12. Noch mal kurz prüfen ob alles richtig ist und dann Next klicken.

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13. Nun kann man sich zurück legen und schauen wie das System übertragen wird. Selbst bei einem schnellen Netz dauert das i. d. R. mehrere Stunden…

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Liegt die fertige VM dann vor muß man diese nur noch (am einfachsten mit VMware Converter (kostenlos)) auf sein Zielsystem kopieren:

14. In VMware Converter auf File – New – Convert klicken.

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15. Next klicken.

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16. Next klicken.

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17. Hier muß nun “Other” ausgewählt werden um das von uns erstellt VMware Workstation Image konvertieren zu können.

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18. Pfad zur *.vmx Datei der convertierten VM.

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19. Next klicken.

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20. Next klicken.

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21. Next klicken.

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22. Nun muß der Zielserver (ESXi) sowie ein berechtigter Benutzer und dessen Passwort angegeben werden.

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23. Ein Name sollte die neue VM auch noch bekommen.

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24. Next klicken.

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25. Next klicken.

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26. Next klicken.

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27. An dieser Stelle würde ich den Converter auch direkt noch die VMware Tools installieren lassen.

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28. Noch mal drüber schauen und dann Fertig stellen klicken.

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Das wars die VM sollte nach wenigen Stunden auf dem Server liegen und starten. Bei mir ging der ganze Vorgang ohne Probleme über die Bühne und die VM läuft seit dem stabil auf meinem ESXi Host.

ESXi SSH einschalten

Hi,

in der default Installation von VMware ESXi ist ein Remotezugriff via SSH auf die console des Hosts leider deaktiviert. Damit ist es auch nicht möglich Dateien von oder zum Host zu übertragen. Das aktivieren dieser Funktion ist jedoch recht einfach möglich (allerdings nicht supportet!)

1. An der Konsole des ESXi hosts ALT-F1 drücken um in die reguläre Konsole zu kommen.

2. Nun muß man blind das Wort unsupported eingeben und danach enter drücken.

3. Wenn man sich bei dem Wort unsupported nicht vertippt hat sollte man nun die Kommandozeile des Hosts sehen ~ #. An dieser gibt man nun den Befehl vi /etc/inetd.conf ein.

4. In der Datei initd.conf muß man nun die Zeile finden, die mit #ssh beginnt. Wenn der Kursor auf dem Raute Zeichen steht kann man dieses durch drücken der “x” Taste auf der Tastatur entfernen und die gemachte Änderung danach duch drücken der ESC - Taste und dem Befehl :wq speichern.

5. Man kann die Änderung nun einfach durch einen rebooot aktivieren oder man arbeitet noch etwas mit der Komandozeile weiter um mit dem Befehl ps | grep inetd die Prozessnummer des initd raus zu bekommen. Hat man diese kann man diesen mit dem Befehl kill -HUP [Prozessnummer] töten. Der SSH-Zugang sollte nun funktionieren.

Mein TestLab

Hallo!

Da ich nun schon mehrfach darauf angesprochen wurde will ich kurz meine kleine Spielwiese vorstellen, die ich zum Testen der diversen Tools sowie zur Stillung meines Wissensdurstes verwende.

Darf ich vorstellen, mein primärer Server.
Testlab Server

Der kleine hat zwei Sockel F Dual Core Opteron CPU’s, 6 GB DDR 2 RAM, 3 TB Festplatten (SATA und seit kurzem auch noch SAS) und hostet meine VMWare ESX Server Umgebung in der ich so ziemlich alles nachstellen kann was ich brauche.

Mein Media- und Backupserver hat zwar wenig mit den hier online gestellten HowTo’s zu tun, wäre wohl aber beleidigt wenn ich Ihn nicht erwähnen würde.
Testlab Mediacenter

Dieser Server ist mit nur einer AMD 3000 CPU bestückt und muss sich mit 3 GB RAM zufrieden geben. Festplattenplatz stehen ihm aktuell auch nur 800 GB zur Verfügung. Fragt nicht warum der so viel RAM hat – das weiß ich selber nicht mehr.

Nun kommt mein netter Desktop. Nach der kürzlich vollzogenen Verjüngungskur verfügt dieser über einen AMD Dual Core AM2 CPU, 4 GB RAM und 500 GB Speicherplatz. Als Betriebssystem kommt ein VISTA Ultimate mit 64 BIT zum Einsatz.
Testlab Desktop

Als schwächstes Glied in der Kette fehlt nun nur noch mein mobiles TestLab. Dieses besteht aus einem IBM T41 der auf 1,5 GB RAM aufgerüstet wurde um den Einsatz von VMWare Workstation sowie MS Virtual Server zu ermöglichen.

Ach ja, um das ganze abzurunden stehen die ganzen Systeme natürlich hinter einer gescheiten Firewall und sind des Weiteren über eine richtige USV (Smart UPS 750) gegen Stromschläge und Ausfälle abgesichert.
Testlab USV

Um die Frage gleich vorweg zu greifen – nein, ich habe kein eigenes Kraftwerk und dank der gut ausgewählten Komponenten hält sich der Verbrauch der Systeme auch in Grenzen. Zudem läuft nur der große Server 24/7.

… und damit keiner auf dumme Gedanken kommt. Meine Wohnung ist alarmgesichert mit direkter Anbindung an die Polizei – denkt also erst garnich daran…

Die wichtigsten VMWare ESX Befehle

Da ich einige davon ständig vergesse hier mal eine Liste als Merkzettel für mich und die weite Welt :-)

esxcfg-advcfg - VMware ESX Server Advanced Configuration Option Tool
esxcfg-auth - VMware ESX Server Network Management Utility
esxcfg-dumppart - VMware ESX Server diagnostic partition configuration tool
esxcfg-firewall - VMware ESX Server Firewall Configuration Tool
esxcfg-info - VMware ESX Server Info tool
esxcfg-module - VMware ESX Server Advanced Configuration Option Tool
esxcfg-mpath - VMware ESX Server multipathing information
esxcfg-nas - VMware ESX Server NAS configuration tool
esxcfg-nics - VMware ESX Server Physical NIC information
esxcfg-resgrp - VMware ESX Server resource group
esxcfg-route - VMware ESX Server VMkernel IP stack default route Management Tool
esxcfg-swiscsi - VMware ESX Server Software iSCSI
esxcfg-vmhbadevs - show vmkernel to linux storage device mappings
esxcfg-vmknic - VMware ESX Server VMkernel NIC configuration Tool
esxcfg-vswif - VMware ESX Server Service Console NIC configuration Tool
esxcfg-vswitch - Virtual Switch Configuration tool
esxtop - display ESX Server resource utilization statistics
esxupdate - VMware ESX Server software maintenance tool
findnic - VMkernel network card locator
iscsid - establish iSCSI connections
iscsi-ls - show iSCSI target information
storageMonitor - Monitors sense errors experienced by storage devices attached to VMware ESX Server
vmkdump - VMkernel dumper
vmkfstools - manipulate virtual disks and vmfs
vmkload_app - VMkernel usermode application loader
vmkloader - VMkernel loader
vmkload_mod - VMkernel module loader
vm-support - Script for gathering debugging information